Ausstellungskonzept

Ziel und Zweck der Austellung

Wir wollen Menschen zusammenbringen, uns selbst und unser Schaffen präsentieren, Begegnung zulassen, Austausch ermöglichen. Wir laden die Besucher ein, ihre Vorstellungen und Erfahrungen von „grenzüberschreitendem-Tun“ mit uns zu teilen. Wir wollen die Besucher abholen, anregen, erstaunen, überraschen, provozieren. Kurz: wir wollen Emotionen wecken und Resonanz erzeugen; sowohl beim einzelnen Besucher als auch bei uns selbst.

Wie tun wir das, was wir erreichen wollen

Wir bieten dem Besucher verschiedene Aufhänger und Projektionsflächen an, um sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven nähern zu können.

Den Hauptschwerpunkt legen wir auf die Begegnung und Auseinandersetzung mit unseren Exponaten. Darüber hinaus setzen wir auf unser themenzentriertes Rahmenprogramm. Unter anderem lassen wir verschiedene Menschen zu Wort kommen, welche entweder Unglaubliches geleistet oder aufgrund aussergewöhnlicher Lebensumstände Grenzen überschritten haben und über sich hinausgewachsen sind. Vorgesehen sind zudem der Einbezug von Improvisationstheater, eine Lesung aus der Welt der Märchen, Musik und Gesang sowie weitere Interaktionen, welche das Thema sichtbar, hörbar und erlebbar machen.

Wen wollen wir damit erreichen und wie viele

Freunde, Bekannte, Kunstinteressierte, Kunstkritiker und Kunstkäufer (diese beiden Personenkreise würden uns ausserordentlich freuen und bereichern), Kulturgänger, Grenzgänger, Grenzüberschreitende, sonstige Kritiker und Kaufinteressierte, Gönner, Spender, Neugierige.

Wir wollen zwischen 300-400 Menschen für den Besuch unserer Ausstellung gewinnen.

Finanzierung

Da wir die Finanzierung unseres Projektes selbst übernehmen, verfügen wir über ein bescheidenes Budget. Mit diesem decken wir die anfallenden Sachkosten für Infrastruktur, Verpflegung, Kommunikation/Werbung. Der spezifische Beitrag aller weiteren Akteure basiert auf Freiwilligenarbeit ohne finanzielle Gegenleistung.

Was ist unser persönlicher Nutzen/Gewinn

Unser persönlicher Nutzen ist deckungsgleich mit unserem Antrieb und in erster Linie immaterieller Natur. Die wichtigsten Stichworte diesbezüglich sind: Prozess, Erfahrung, Feedback, Kritik, Resonanz, persönliche Genugtuung: wir haben’s geschafft/getan.

Selbstverständlich stehen unsere Exponate auch zum Verkauf. Wir wagen allerdings bezüglich tatsächlichem Verkaufserfolg oder allfälligen weiterführenden Folgeanfragen/-Aktivitäten keine Prognose und sind einfach gespannt, was passiert. So oder so sind wir überzeugt, dass wir grundsätzlich nur gewinnen können.

Wen möchten wir damit sonst noch unterstützen

Von jedem Exponat, welches wir verkaufen, spenden wir 20% des Verkaufspreises einer gemeinnützigen Organisation und/oder einem zukunftsorientierten Projekt. Welche dies konkret sind, definieren wir im Laufe der nächsten Wochen und ist auch abhängig davon, wen wir als freiwillige Helfer/Supporter für unser Projekt gewinnen können. Im Rahmen der Ausstellung werden wir diesbezüglich transparent informieren.